Wohnen in Alfter muss bezahlbar bleiben und darf nicht zum Luxusgut werden.

Der gemeindeeigenen Wohnungsbaugesellschaft kommt hierbei eine besondere Aufgabe zu.

Von Arnim-H. Preußner

Als SPD Alfter fordern wir seit langem die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum.

Die Gemeinde, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Bundesstadt Bonn und im Einzugsgebiet von Köln,  ist nach wie vor ein attraktiver Wohnungsstandort. Hier wollen Menschen gern wohnen. Preiswerter Wohnraum ist aber Mangelware und Kauf oder Bau einer Wohnung kann sich nicht jeder leisten.

 

Kommunale Wohnungsbaugesellschaft muss bauen!

Aus unserer Sicht muss die kommunale Wohnungsbaugesellschaft, wie sie die Gemeinde besitzt, hier einspringen und bezahlbaren Wohnraum schaffen.

Die Alfterer Wohnungsbaugesellschaft wurde 2000 in der Rechtsform einer GmbH gegründet und hat die vorrangige Aufgabe,  …“für eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung der breiten Schichten der Bevölkerung zu sorgen.“

Diese Aufgabe hat sie bislang nur bedingt erfüllt; sie führte eher ein Schattendasein. Der Wohnungsbestand wurde vernachlässigt und an Neubau wurde nicht gedacht.

Sie ist eine kleine Gesellschaft mit nur rund 70 Wohnungen. Erst in der laufenden Legislaturperiode wurde sie neu ausgerichtet. Der Neubau eines Mehrfamilienhauses in Alfter Ort wurde beschlossen. Von einer Privatisierung wurde damit Abstand genommen.

Wir setzen uns dafür ein, dass der Wohnungsbestand der Wohnungsbaugesellschaft saniert wird, um den dort lebenden Menschen ein menschenwürdigeres Leben zu ermöglichen.

Die Neuausrichtung der Wohnungsbaugesellschaft steht im Fokus des Aufsichtsrates der Gesellschaft, in dem alle Fraktionen des Gemeinderates vertreten sind und der vom SPD-Ratsmitglied Arnim-H. Preußner geleitet wird.

Die Sanierung des Wohnungsbestands wird eine zentrale Aufgabe für die Zukunft sein.

 

Angemessener Mehrfamilienhausbau im „Buschkauler Feld“ notwendig.

Ebenfalls fordern wir als SPD Alfter angemessenen Mehrfamilienhausbau im Neubaugebiet „Buschkauler Feld“.

Im diesem Neubaugebiet muss die Gemeinde der Wohnungsbaugesellschaft entsprechende Flächen zur Verfügung stellen, damit sie dort Wohnungen bauen kann. Dies darf nicht ausschließlich privaten Bauherren überlassen werden.

Fazit: Wohnen in Alfter muss bezahlbar bleiben und darf nicht zum Luxusgut werden.

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